Aus der Praxis

Unsere therapeutische Arbeit erfolgt ressourcenorientiert.
Vorhandene Fähigkeiten werden unter Berücksichtigung des individuellen Lebensumfeldes unterstützt und gefördert.
Dazu gehört beispielsweise auch, Eltern und Angehörige zu beraten.

Um effektive Therapien zu gestalten, engagieren wir uns für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten sowie Kindergärten und Schulen.

Um die Qualität unserer Therapien und Beratungen zu sichern, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil. Bisher haben wir uns in diesen Themengebieten weitergebildet:

  •  Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb im Vor- und Grundschulalter
  •  Frühdiagnostik und Therapie bei spracherwerbsgestörten Kindern nach B.Zollinger
  •  ESGRAF und Kontextoptimierung  – Förderung grammatischer Fähigkeiten bei Sprachentwicklungsstörungen
  •  Stimmbildung und Resonanztherapie nach Prof. Dr. Gall
  •  Sprachfördermöglichkeiten nach dem Ansatz von Dr. Zvi Penner
  •  Autistische Kinder  – Fortbildung am Autismus-Therapieinstitut Langen
  •  Funktionelle Dysphagietherapie bei neurologischen Erkrankungen in der Geriatrie, Neurologie und freien Praxis
  •  Selektiver Mutismus, Systemische Mutismustherapie (Symut), Dortmunder Mutismustherapie (DortMut)
  •  KIDS – direkte Therapie mit stotternden Kindern – n. Sandrieser u. Schneider
  •  AUDIVA – Diagnostik u. Therapie bei auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  •  Heidelberger Elterntraining
  •  Manuelle Stimmtherapie
  •  Bilingualismus – Sprachförderung bei Zweisprachigkeit
  •  Menschen mit Demenz
  •  Diagnostik und Therapie bei Aphasien anhand des Logogen-Modells
  •  Late Talker, Diagnostik und Intervention
  •  Funktionales Stimmtraining bei funktionellen und organischen Stimmstörungen